Hier könnten deine Bilder veröffentlicht werden.. melde dich oder schicke die Fotos per Mail!
Gruppenbilder 2010 sind im Verzeichnis Turnen
Weihnachtsfeier Spitz 2011
Am Montag, 12. Dezember um 19.00 begaben sich 22 Turnerinnen zu Fuss oder per Auto zur Winkel-Badi. Dass der Wirt auf Christines Frage hin das Re- staurant extra für uns öffnete, zeugt von grosser Kunden-Freundlichkeit.
Das Restaurant und die Tische waren sehr schön weihnächtlich dekoriert.Den Apero spendeten Maja und Lydia aus Anlass ihres Geburtstages. Herzlichen Dank.
Bei angeregten Gesprächen und guter Laune nahmen wir an den Tischen Platz. Die drei Menus, die uns offeriert wurden, schmeckten ausgezeichnet. Zwischen Menus und Dessert wurden Weihnachts-Geschichten und Gedichte vorgetragen.
Die Auflösung der „stillen Freundin“ gab noch bei einigen Turnerinnen „Kopf- zerbrechen“ bis sich die Betroffenen unter lautem Lachen zu erkennen gaben.
Zu später Stunde verliessen wir die „Strandbeiz“ mit frohem Gemüt und vielen schönen Erinnerungen, so wie wir gekommen sind.
Am Montag, 19. Dezember eröffneten wir unseren Turnabend schon um 19.30, in der Steinmattli-Kapelle mit der offiziellen Feier zur Aussendung des Friedens- lichtes aus Betlehem. Wir trugen die Lichter – gut geschützt – in die Turnhalle, wo wir -- wie immer die letzte Turnstunde vor Weihnachten nach dem Turnen – mit einer kurzen Feier mit Weihnachtsliedern und einem guten Getränk ausklingen liessen. Mit den besten Wünschen für Weihnachten und Neujahr verabschiedeten wir uns.
Ein besonderer Dank gilt unseren guten Vorturnerinnen für ihren tollen Einsatz und auch Christine für die gute Hallenbetreuung
Bei strahlendem Sonnenschein begrüssten sich beim Bahnhof Horw 13 aufgestellte und fröhliche Turnerinnen. Pünktlich um 9.46 Uhr fuhr der Zug ab Richtung Engelberg Durch die neue Tunnelführung vermissten doch einige die herrliche Landschaft. Angekommen in Engelberg marschierten wir Richtung Luftseilbahn, wo uns Frau Matter herzlich begrüsste und uns sofort die Billette und sogar einen Schlüsselanhänger überreichte. Wir fuhren mit der Standseilbahn hoch und hatten einen eindrücklichen Blick auf Engelberg und nachher natürlich auf den Titlis und das ganze Bergpanorama. Freudig ging‘s weiter Richtung Gasthaus Gerschnialp, wo wir mit einem feinen Mittagessen verwöhnt wurden (Wild). Gestärkt marschierten wir wieder los vorbei an Spycher, Alpkäserei, Blumen, Ziegen, und an einem Hängebauchschwein(Hedy konnte es besonders gut mit ihm).Bevor wir aber im Untertrübsee auf der Sonnen-Terrasse den Kaffee und das Dessert geniessen durften, musste noch eine grosse Kuhweide mit faulen und friedlichen Kühen überquert werden. Es war einfach herrlich; diese Stille – wärmende Sonnenstrahlen – duftende Wiesen – stahlblauer Himmel – Musik von den§ grasweidenden Kühen – Energie pur, tolle Kameradschaft. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten spurten, damit wir die Bahn und den Zug nicht verpassten. Glücklich und mit schönen Erinnerungen kehrten wir nach Horw zurück.
Herzlichen Dank Ursula und Anna für den gemütlichen Tag, welcher wir gemeinsam erleben durften.
Maibummel am 30.05.2011
Gruppe Spitz
Es war ein heisser Tag gewesen und ein sommerlich warmer Abend als wir uns um 19.00Uhr beim Steinmattli versammelten. Gemütlich spazierten wir los mit dem Ziel: Motel Pilatusblick. Auf dem Weg bewunderten wir auf Naturwiesen viele seltene Blumen und Gräser.
Bald nahmen wir auf der grossen Terrasse an den für uns reservierten Tischen Platz. Die Terrasse war voll besetzt. Wir mussten eine Stunde warten, bis Jede von uns das Essen erhielt. Dafür schmeckten die verschiedenen Pizzas und Spaghettis besser. Unter fröhlichem Schwatzen über Ferien von der ganzen Welt verging die Zeit sehr schnell.
Um ca. 22.00 Uhr traten wir zu Fuss wieder den Rückweg an. Es wurde auch Zeit, denn ein Gewitter war im Anrollen. Einige von uns wurden in zwei Autos heimgeführt.
Gruppe TC Hofmatt 50+
Stein am Rhein, Montag 16. Mai 2011
Einmal mehr lädt uns Margarita zu einer vielversprechenden Reise ein. 21 Turnerinnen freuen sich am Bahnhof, dass auch das Wetter mitmacht und es zunehmend freundlicher wird. Nach gut 2 Stunden Bahnfahrt erreichen wir Schaffhausen, wo wir im Café Müller Beck bereits erwartet werden. Wir geniessen den feinen Kaffee samt Gipfeli Es reicht sogar noch zu einem kleinen Spaziergang die Vorstadt hinauf und hinunter. Die S-Bahnfahrt nach Stein am Rhein dauert knapp eine halbe Stunde. Bevor wir die Brücke zur Altstadt überqueren, vermittelt uns Margarita einen kurzen Überblick über die Geschichte des Städtchens. Beim anschliessenden Rundgang durch die verschiedenen Gassen sind alle beeindruckt von den wunderbaren Gebäuden mit ihren reichhaltigen Malereien, Erkern und Wirtshausschildern. Nun freuen wir uns auf das köstliche Mittagessen im bekannten Hotel Schiff. Bis serviert wird, erzählt uns Margarita die aussergewöhnliche Geschichte des Schutzheiligen des Städtchen, des Hl. Georg - ein Leben, das wir nicht so schnell vergessen werden. Den anschliessenden „freien Ausgang“ geniessen alle auf ihre Weise: mit Einkaufen, Fotografieren, Bummeln oder einem Museumsbesuch. Nun geht es weiter mit dem Schiff bis Steckborn. Nach einem kurzen Fussmarsch bringt uns das Postauto über den Seerücken nach Frauenfeld. Auch hier klappt die Verbindung hervorragend, und über Zürich kehren wir voller toller Eindrücke frohgelaunt wieder heim. Wir sind Margarita zu grossem Dank verpflichtet: die reibungslose Organisation, die vielen geschichtlichen Hintergründe, kurz: ein perfekter Ausflug - sagenhaft!
Annemarie Hurschler
Weihnachtsfeier Spitz 13.12.2010
Dieses Jahr beschlossen wir, die gemeinsame Feier wiedereinmal im Steinmattli- Pavillonzu verbringen. Um 19.00 Uhr offerierte uns Edith den Apero mit vielen feinen Häppchen und anderen Zutatenund mit spritzigem Weisswein. Nach der herzlichen Begrüssung durch Christine prosteten wir uns fröhlich zu und freuten uns am guten Zusammenhang in unserer Gruppe.
Bald darauf setzten wir uns an die schön gedeckten Tische. Unser Essen war diesmal bescheiden, dafür aber umso leckerer. Salat und Spaghetti mit dreiverschiedenen Saucen wurde serviert, wobei die Sauce „Michelangelo“ von Priska besonders interessant war. (Priskas Rezept-Kopien gingen weg wie warme Weggli).
Zwischen den Essenszeiten wurde noch eine Weihnachts-Geschichte vorgetragen, und Christine verteilte kleine Geschenke an unsere Vorturnerinnen und an jene, die kleine Verdienste geleistet haben.
Das Dessert bestand aus verschiedenen Kuchen, Guetzli und einer feinen Süssmost-Creme von Martha auch hier war das Rezept sehr gefragt)
Nach vielem Schwatzen, Lachen und Singen wurde es ja auch sehr spät. Bevor wir uns mit einem „Frohi Wiehnacht ond es guets Neus“ verabschiedeten, trugen alle bei zum speditiven Aufräumen, Abwaschen und Putzen. Und so gingen wir alle miteinander nach Hause zurück mit dem Gefühl, einen gelungenen Abend verbracht zu haben. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.
Erna
Herbstausflug Allmend 50+ am 20.09.2010
Nachdem uns die Gondelbahn von Beckenried zur Klewenalp gebracht hatte, machten wir noch einen kleinen Kaffeehalt im Bergrestaurant.
16 muntere Frauen begaben sch danach auf den Weg um den Klewenstock. Wir hatten schönstes Wetter mit sagenhafter Wärme. Beim Alpenblumenweg schauten wir uns die Tafeln an, doch die meisten Blumen waren schon verblüht.
Im Restaurant Tannibüel hielten wir Mittagsrast. Die Frauen unter den Sonnenschirmen zogen sich ihren Faserpelz an, da es windete und diejenigen, die den „Schirm zumachten“, konnten leichbekleidet sünnelen. Geschmeckt hat das Essen allen. Mit Jassen, Lesen und Quatschen vertrieb man sich die Zeit geniesserisch. Bevor wir wieder retour gingen, wurde noch ein Föteli von uns allen gemacht.
Die Bergstation zeigte immerhin noch 15°Celsius an. Die Murmelis im Gehege futterten sich schon das Winterfett an. Mit der Gondel ging es wieder runter nach Beckenried. An der Schiffländi wurde nochmals gepicknickt mit feinen Backwaren frisch vom Beck. In schönen Korbsesseln liessen wir uns ein bisschen schläfrig mit dem Schiff nach Luzern tragen.
Der 23 . September verhiess uns einen traumhaften Tag zu werden. Zum Glück hatten wir ein Verschiebungsdatum.
Um 8.17 Uhr bestiegen elf gutgelaunte Turnerinnen den Zug Richtung Engelberg. In Engelberg angekommen, marschierten wir durchs Dorf. Über den Fussweg erreichten wir die Talstation der Luftseilbahn Ristis.
Auf der Sonnenterasse im Restaurant Ristis machten wir unseren Kaffeehalt. Nach einer halben Stunde wanderten wir Richtung Rigitalalp. Auch da gab es einen kurzen Halt, um das wunderschöne Panorama zu geniessen.
Jetzt hiess es den letzten Aufstieg unter die Füsse zu nehmen. Bei der Verzweigung Rugghubelhütte schlugen wir den Weg Richtung Brunni ein.
Ca. 15 Min. vor dem Herzlisee gab es einen schönen Aussichtspunkt, wo wir in dieser herrlichen Bergwelt unseren Picknick hielten. Da durfte natürlich ein Glas Weiss- und Rotwein, der besonders gut aus dem vergoldeten Becher schmeckte zum Essen nicht fehlen.
Was ist denn da passiert, Annemaries Wanderschuhe sind mit Packschnur zusammengebunden, denn die Sohle hat sich gelöst (was für ein seltenes Bild).
Auch eine Kneipprunde im Herzlisee war ein tolles, vor allem aber ein lustiges Erlebnis.
Vor dem Abstieg und der Heimreise genossen wir noch ein feines Hauskaffee mit Schümli in der Brunnihütte.
Sonntag, 04. Juli 2010 Ausflug der Turnerinnen vom Spitz
Thunersee – Niederhorn
Blitz, Donner und Wolkenbruch zogen frühmorgens über Horw. Trotz schlechter Wetterprognose und Nieselregen fahren wir optimistisch gestimmten und gutgelaunten Turnerinnen Christine, Louise, Ruth, Trudi, Martha, Romy, Marlis, Annemarie, Lisbeth St., Bernadette, Berta, Priska, und Lisbeth Th via Bern nach Thun. In Luzern fand Berta eine Geldbörse was ihr einen überraschenden Finderlohn und uns später ein Kaffee einbrachte. Das Wetter wurde immer schöner und begleitete uns. In Thun wartete das Schiff „Berner Oberland“ schon auf dem Kanal neben dem Bahnhof. Auf der Fahrt von Thun- Spiez – Beatenbucht wurden wir überrascht mit Annemaries feiner Erdbeerboule und mit würzigen „Apperoschnäggli“ von Christine Herzlichen Dank…. Wunderschöne Schlösser – Palmen – „Edelkastanien“ versetzten uns in südliche Ferienstimmung. Beim Bergwärts fahren auf den Beatenberg, mit den Gondeln weiter auf das fast 2000 m hohe Niederhorn waren wir wieder mitten im Schweizer Alpenpanorama mit Eiger, Mönch und Jungfrau vor den Augen. Spazieren, picknicken sünnele und geniessen war angesagt. Nach dem Finderlohn - Kaffee und dem Kartenschreiben wurde es Zeit mit der Bahn hinunter auf den Beatenberg zu fahren, mit dem Postauto ging`s hoch über dem Thunersee hinunter nach Interlaken. Unserem reservierten Zug konnten wir noch nachwinken. Den Stündigen Aufenthalt im Gartenbeitzli bei Tee, Kaffee, Coups mit und ohne „Kaffeesauce“ war schnell vorbei, nun ging`s bei etwas Regen via Meiringen – Brünig zurück nach Horw. Ein schöner Tag geht zu Ende und wir möchten Romy danken für die gute Idee und für`s Organisieren…
Wohin es an diesem Montag Abend gehen sollte wussten wir noch nicht, denn das Ziel sollte noch geheim bleiben. So marschierten wir um 19.00 Uhr vom Schulhaus Spitz weg und durch die Wegmattstrasse. Dabei rätselten wir lebhaft, wo wohl das Ziel sein würde. Das Wetter war noch recht kühl, und die Regenschirme hatten wir auch dabei. Auf der Höhe des Blindenheims bogen wir dann in den Weg den Familien-Gärten entlang, und bald betraten wir das neue Restaurant Pallino mit den Boccia-Bahnen des Boccia-Clubs Luzern.
Wir wurden freundlich empfangen, die Getränke kamen subito auf den Tisch, und auch auf das Essen mussten wir nicht lange warten. Selbstverständlich war die Speisekarte auf italienische Spezialitäten ausgerichtet. Und so assen wir dann unsere Penne’s, Insalati und andere Menus in allen Varianten. Dass aber alle Penne-Varianten scharf waren konnte ich nicht im voraus wissen. Doch sie mundete mir trotz der Schweisstreiberei gut. Damit es nicht immer so scharf war, tauschte ich ein wenig mit Christines Pommes-frites.
Satt und gut gelaunt verliessen wir am späten Abend das Lokal. Regen begleitete uns auf dem Heimweg mit Ausnahme jener vier Frauen, die chauffiert wurden. Die arme Dora war wohl als Letzte zu Hause, denn weil so lange kein Bus fuhr musste sie ein ganzes Stück Weg nach Luzern zu Fuss gehen, denn Fredi konnte sie leider nicht abholen.
Danke euch, liebe Ruth und liebe Rosmarie für diesen guten Tip und die Organisation. Wir könnten das ruhig mal wiederholen.
Städtebesuche sind in unserer Gruppe schon bald Tradition. So lassen sich 18 reiselustige Turnerinnen begeistern und machen sich am 10. Mai auf nach Basel.
Das Wetter lässt zwar zu wünschen übrig, aber optimistisch ziehen wir los. Zuerst werden wir in der Cafébar der aussergewöhnlichen Elisabethenkirche (am Montag extra für uns geöffnet) mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt. Anschliessend begeben wir uns auf einen abwechslungsreichen Stadtrundgang, besuchen u.a. den Tinguely-Brunnen, den Spalenberg mit seinem berühmten Tor, das imposante Rathaus und steigen hinauf zur eindrücklichen Münsterterrasse. Immer wieder weiss uns Margarita Arpagaus Spannendes zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und Plätzen zu berichten.
Im Münster halten wir kurz inne und lassen uns nachher mit der Fähre auf die andere Stadtseite bringen. Nun bummeln wir dem Rhein entlang und gelangen über die Mittlere Brücke zum „Lällekönig" für unsere Mittagsrast. Gestärkt führt uns später das Trämli zur Neuen Welt, dem Areal der ehemaligen Grün 80: eine zauberhafte Parkanlage. Hier im Restaurant „Park im Grünen" geniessen wir ein herrliches Dessert. Obwohl es wieder regnet, machen die meisten noch einen kleinen Rundgang durch die blühenden Gärten. Viele nehmen sich vor, diese Anlage bei schönem Wetter nochmals zu besuchen.
Vielen herzlichen Dank für die einmal mehr perfekte Vorbereitung und Begleitung durch unsere unermüdliche Reiseleiterin Margarita.
Annemarie Hurschler
Gruppe Spitz: Weihnachtsessen vom 21.12.2009
An diesem kalten Dezember-Montag trafen sich die meisten unserer Spitz-Turnerinnen vor Romi’s Laden im Dorf. Von dort marschierten wir los Richtung Schützenhaus auf der Allmend. Um 19.00 Uhr trafen wir uns dort mit jenen, die mit dem Auto herfuhren. Dann betraten wir den schönen Schützensaal mit dem mächtigen Leuchter in der Mitte. Christine verteilte auf dem langen und breiten Tisch noch Schöggeli als zusätzliche Farbtupfer zur bestehenden Dekoration.
Auf der Speisekarte gab’s grosse Familien-Pizzas für jeweils vier Personen. So sassen wir in Gruppen zu vier Personen um den Tisch und bestellten solche Pizzas, wobei jedes den Belag auf seinem Teil nach eigenem Gusto wählen konnte. Der Salat war in der Vorspeise inbegriffen. Andere bevorzugten ein anderes Menu, was mit neugierigen Blicken quittiert wurde. Zum individuellen Dessert hatte Christine die schöne Idee, allen Vorturnerinnen und mir hübsch verpackte Teesorten für Wohlbefinden, Fitness oder Aufmunterung zu schenken. Danke, liebe Christine.
Es gab viel zu erzählen über heitere und ernste Begebenheiten, und es gab auch viel zu lachen. Nach langem Überlegen konnte auch die Frage beantwortet werden, was die Figuren am Leuchter und auf dem Buffet darstellen.
Schöne Stunden gehen leider immer viel zu schnell vorbei. So wie wir gekommen sind (per Auto oder zu Fuss) machten wir uns spät abends wieder auf den Heimweg mit den besten Wünschen zum bevorstehenden Weihnachtsfest.
Ausflug Morgenturnen 2009
Bremgarten - Gnadenthal Wanderzeit ca. 3 Stunden Die Wanderung verläuft der Reuss entlang durch Wälder und Wiesen und ist daher sehr flach. Es ist wunderschön romantisch, und lädt zum verweilen ein.
Am 28.Juni treffen sich 26 aufgestellte Frauen vom SVKT Spitz auf dem Landi- Parkplatz in Horw. Der Car steht schon bereit um uns auf die Blumeninsel Mainau zu fahren. Nicht alle Frauen turnen im Spitz, aber um den Car zu füllen, nahmen auch Nachbarinnen und Kolleginnen von Turnerinnen teil, so waren wir ein gutes Grüppli.
Der Pilatus und das Wetter zeigten sich von der allerbesten Seite.
Lotti und Martha haben den Ausflug vorbereitet und so gaben sie den Tarif durch, wie alles abläuft. Unterwegs zum Kaffeehalt in Winterthur hatte aber der Nebel Oberhand. Aber wenn Engel reisen .......
Auf der Mainau angekommen blinzelte uns die Sonne zu und es blieb den ganzen Tag so. Die Insel ist wirklich wunderschön. Die verschiedenen Gärten, versteckte Brunnen, Rosenzauber, die Nase hatte viel zu Beschnuppern und das Auge entdeckte viele Blumen und andere Schönheiten. Es hatte auch ein Schmetterlingshaus wo viele wunderschöne Falter , Orchideen, exotische Pflanzen und Raupen zu bestaunen waren. Natürlich marschierten nicht alle 26 Frauen zusammen durch die Anlage, wir gingen in Gruppen, die sich so einfach ergaben, manche haben sich im Restaurant zum z’ Mittag getroffen oder machten ein Picknick. Beim Skulpturenpark, einige schauten und sahen was, andere sahen gar nichts, aber Marlis bekam so richtig Appetit auf ihr feines Eingeklemmtes!
Die Insel mit dem schönen Schloss und den riesigen Mammutbäumen ,dem italienischen Rosengarten und den vielen Wasserspielen, ist eine Reise wert, sicher , zu jeder Jahreszeit gibt es was Anderes zu Bestaunen.
Die Zeit ging megaschnell vorbei und so trafen wir uns um 17.15 Uhr beim Car wieder. Alle trafen pünktlich beim Ausgang ein, aber ein Glace, ein Bierli, aufs WC gehen und es wurde noch etwas getrödelt, um nicht schon nach Hause gehen zu müssen. Die Souveniers mussten schliesslich auch noch mit.
Der Car samt Chauffeur fuhr uns wieder tiptop nach Hause. Von unseren gesammelten Eindrücken aufgestellt, durften natürlich ein Paar Lieder auf der Rückreise nicht fehlen.
Wir sind immer noch nicht reif für die Hitparade. Der Fahrer hat sich sicher Ohropax ins Ohr gesteckt, so ruhig und sicher wie er uns chauffiert hat.
Vielen Dank an Lotti und Martha für den gelungenen und wunderschönen Ausflug.
Ausflug der Gruppe Allmend im Juli 2008 Eigenthal, Unterlauelen
Es war ein sehr schöner, kameradschaftlicher, humorvoller und singfreudiger Ausflug. Wir konnten so richtig auftanken und die Sonne gab uns Energie und Kraft, natürlich umgeben von unserer tollen Natur.
Mit dem Zug fuhren wir nach Meiringen, weiter mit dem Postauto bis Rosenlaui. Dann ging es zu Fuss weiter zur Gletscherschlucht, Schwarzwaldalp. Es war ein wunderschöner Ausflug mit viel Sonnenschein.
Wenn Margarita einlädt, erwartet uns immer ein Leckerbissen. 16 Turnkolleginnen lassen sich begeistern und besteigen am 5. Mai 08 bei herrlichstem Wetter in Luzern den direkten Zug ins Welschland. Schon nach 1 ½ Stunden erreichen wir Fribourg und starten gespannt zum Stadtbummel. Am Place Georges Phyton geniessen wir den von Therese Stirnimann offerierten Kaffee samt Gipfeli. Herzlichen Dank!
Auf dem weitern Spazierweg kann uns Cécile allerlei Wissenswertes über ihre welsche Lieblingsstadt vermitteln. Wir hören die Geschichte von der Murtenlinde, sehen wo der neu gepflanzte Baum jetzt steht. Wir besuchen verschiedene Kirchen (die Stadt besitzt 30 Kirchen und Kapellen!), bewundern unzählige mittelalterliche Gebäude, aussergewöhnliche Brunnen und Türme sowie verschiedene Museen. Immer wieder erreichen wir Plattformen, wo man einen wunderbaren Blick auf die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten bekommt. Die Kathedrale St. Nicolas hinterlässt einen besonderen Eindruck. Beim Schlendern durch die Hochzeitsgasse vernehmen wir, dass hier früher die Paare vom Ratshaus in die Kirche wechselten.
Nun steigen wir in die Unterstadt und bestaunen viele weitere Besonderheiten. Im Restaurant „Tierlibaum“ ist der Tisch schon gedeckt. Die Wirtin klärt uns auf: der Tierlibaum ist eine Art Kirschbaum – die Früchte sind im Herbst reif, sehr hart, ergeben aber eine delikate Konfitüre.
Frisch gestärkt wandern wir eine Weile der Sarine entlang und besuchen die „Basse-ville“. Während die einen zu Fuss wieder zur Neustadt hochsteigen, benützen die andern das über 100-jährige Funiculaire. Ein weiteres Muss ist hier oben das Abbé Bovet-Denkmal und der von Tinguely geschaffene Jo Siffert-Brunnen.
Selbstverständlich hat Margarita auch hier wieder für das Dessert in einem gemütlichen Garten-Pavillon Plätze reserviert. Die verschiedenen Coupes, usw. munden herrlich. Nach einem kurzen „freien Ausgang“ treffen wir uns am Bahnhof und treten bestens gelaunt die Heimreise an.
Nochmals vielen lieben Dank an Margarita Arpagaus für die perfekte Organisation und Cécile Weber für die charmante und fröhliche Führung trotz havariertem Fuss.
Mit der rechten Pfeiltaste auf der Tastatur kommst du zum nächsten Bild.
Kantonales Gymnastik- und Tanztreffen in Ruswil11. November 2007
Käsebande wurde Tageschampion!
Am Tanztreffen nahmen auch drei Gruppen des Fides Horw teil. Sie traten mit einer Jugendgruppe sowie mit den zwei Kindergruppen "Familiy Affairs" und "Käsebande" auf. Die süssen, kleinen Mäuse tanzten nicht nur, sondern klauten auch noch Käse! Auch der Mäusebussard fehlte nicht und vertrieb die ganze Bande.
Dieses Jahr wählte zum ersten Mal eine Plausch-Jury einen Tages-Champion. In der Kategorie MuKi/Kinder siegte die "Käsebande" des Fides Horw unter der Leitung von Theresa Chummun.
Das Siegerfoto der Mäusebande, ohne Käse!
Ausflug Morgenturnen auf Bannalp 13. September 2007
Ein wunderschöner Spätsommertag, eine herrliche Landschaft, was will "Frau" sich mehr wünschen..? Wieder war uns Petrus gut gesinnt und verhalf uns zu einem schönen Erlebnis. Bist du das nächste Mal auch dabei?
Walkingevent am 23. Mai 2007 in der Horwer Halle
Zuerst die Arbeit...
...dann das Essen nach dem Walken
letzte Vorbereitungen in der Küche
saftige Kuchen sind gefragt!
Impressionen vom Aufwärmen
Bald gehts los!
Auf drei Routen walken die Frauen rund um Horw: Route 1 für sehr gut trainierte Frauen rund um den Bireggwald Route 2 für gut trainierte Frauen auf der Horwer Halbinsel Route 3 für mittel trainierte Frauen nach Hergiswil und zurück
Die Frauen sind begeistert von der Aussicht rundherum und der ländlichen Umgebung in Stadtnähe.... zurück wird erst mal gedehnt, bevor sich alle unter die Dusche begeben.
Beim Eingang lockt die Tombola und die Lösli in Form von Holzklämmerli mit Filzblümli finden reissenden Absatz
Tombola, zusammengetragen von Annemarie Kaufmann und arrangiert mit Martha Isenegger, gestiftet von zahlreichen Sponsoren aus Horw und Umgebung
(Solothurnerland) Weissenstein Hinterweissenstein retour wandern von Oberdorf -durch die Verenaschlucht nach Solothurn